Haben Sie das Raynaud-Syndrom?
Das Raynaud-Syndrom ist eine sehr unangenehme Erkrankung, bei der die Finger oder Zehen plötzlich sehr kalt und taub werden können. Die Beschwerden können durch plötzliche Kälte, Stress, Emotionen oder die Einnahme bestimmter Medikamente wie Betablocker ausgelöst werden. Der Körper reagiert darauf, indem sich kleine Arterien vorübergehend verkrampfen, wodurch die Durchblutung in den Fingern oder Zehen abnimmt. Kapillaren befinden sich unter anderem in den Fingern und Zehen.
Bei einem solchen Anfall verfärben sich die Zehen und Finger zunächst weiß, dann blau und anschließend rot oder violett.
Sind Sie nicht sicher, ob Sie das Raynaud-Syndrom haben? Dann machen Sie den Raynaud-Selbsttest. Auch wenn die Erkrankung in der Regel nicht gefährlich ist, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um andere mögliche Ursachen auszuschließen.
Tipps bei kalten Händen und Füßen
Es mag offensichtlich klingen, aber wenn Sie am Raynaud-Syndrom leiden, sollten Sie Ihre Hände und Füße warm halten. Auch an Tagen, an denen es gar nicht so kalt ist. Schon das Berühren kalter Oberflächen kann einen Anfall auslösen. Deshalb können beheizbare Handschuhe vielen Menschen Linderung verschaffen, auch im Haus.
Außerdem kann es hilfreich sein, genauer zu beobachten, in welchen Situationen die Beschwerden auftreten. Werden sie durch Stress oder Angst ausgelöst? Dann sollten Sie versuchen, solche Situationen so weit wie möglich zu vermeiden. Treten die Beschwerden bei bestimmten Tätigkeiten während der Arbeit auf? Dann kann es sinnvoll sein, mit Ihrem Arbeitgeber über mögliche Änderungen oder Anpassungen zu sprechen.
Wussten Sie, dass es auch Medikamente gibt, durch die kalte Hände und Füße schneller auftreten können? Ein Beispiel dafür sind Betablocker, die unter anderem bei Bluthochdruck eingesetzt werden. Informieren Sie Ihren Arzt deshalb immer darüber, dass Sie am Raynaud-Syndrom leiden, bevor Ihnen ein Medikament verschrieben wird.
Tipps beim Raynaud-Syndrom:
- Ziehen Sie sich immer warm an, am besten in mehreren Schichten, damit Sie zum Beispiel eine Weste leicht an- oder ausziehen können. Auch wenn es draußen gar nicht so kalt ist.
- Denken Sie auch an beheizbare Kleidung, zum Beispiel an einen beheizbaren Bodywarmer, eine beheizbare Weste oder eine beheizbare Hose.
- Tragen Sie Handschuhe oder sorgen Sie zumindest dafür, dass Sie immer ein Paar dabeihaben. Dünne Handschuhe können nicht nur draußen, sondern auch im Haus angenehm sein. Handschuhe mit Silberfäden sind bekannt, beheizte Handschuhe mit Akku sind jedoch oft wirkungsvoller.
- Tragen Sie warme Wollsocken oder investieren Sie in ein Paar elektrisch beheizbare Socken.
- Hören Sie mit dem Rauchen auf, denn Rauchen ist schädlich für die Blutgefäße.
- Versuchen Sie, möglichst viel Bewegung in Ihren Alltag einzubauen.
- Vermeiden Sie Stress und Angst so weit wie möglich.
- Wenn Ihre Finger und / oder Zehen mindestens zweimal täglich weiß werden, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen, ob ein Medikament wie Nifedipin für Sie geeignet sein könnte.
Welche Handschuhe sind am besten geeignet?

Das Material ist dünn genug, damit die Handschuhe bei Tätigkeiten im und rund ums Haus, bei der Arbeit, beim Heben oder Greifen nicht einschränken. Die Heizelemente befinden sich auf dem Handrücken und an der Oberseite der Finger, sodass Sie problemlos Dinge greifen können, ohne sich Sorgen um Beschädigungen machen zu müssen.
Besonders praktisch ist außerdem, dass der Akku sehr klein ist und daher nicht stört.
Daumen und Zeigefinger sind mit speziellem Touchscreen-Material ausgestattet, sodass Sie Ihr Telefon auch mit Handschuhen bedienen können.
Die Handschuhe sind außerdem so dünn, dass Sie sie problemlos unter Ihren normalen Handschuhen tragen können. So sind Ihre Hände auch an kalten Wintertagen im Freien gut geschützt.
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Welche Variante am besten zu Ihnen passt, ist eine persönliche Entscheidung. In der praktischen Übersicht auf der Seite „
